Wieso trafen sich am 9. Mai 2026 über 50 Schüler:innen der 7. Klasse und Eltern an einem Samstagvormittag (freiwillig) in der Aula?
Ganz einfach: 
Jene Schüler:innen wollten bei einer Erste-Hilfe-Übung lebensnotwendige Dinge kennenlernen, um imstande zu sein helfen zu können.

Ein Vormittag zusammen mit Eltern (aus verschiedenen Klassen) auf dem Schulcampus:
Am Anfang ein Vortrag zur Erstversorgung ergänzt mit Erfahrungen aus dem Rettungsarzt-Alltag und allen wurde deutlich wie wichtig es ist, nicht zu zögern, sondern schnell zu handeln und zu helfen.

Was bedeutet „Prüfen – Rufen – Drücken“? Welche Informationen werden in Notfällen benötigt? Oder warum können bestimmte Lieder (z.B. „Stayin’ alive“, „Biene Maja“, „Atemlos durch die Nacht“ u.v.m.) bei der Reanimation hilfreich sein? Wo und wie tief muss man bei einer Reanimation eigentlich drücken?

Viele Fragen – die Antworten fanden sich beim praktischen Teil an den einzelnen Stationen:

Wiederbelebung üben an Reanimationspuppen; stabile Seitenlage und Heimlich-Manöver erlernen, mit dem gespendeten Verbandsmaterial Wundversorgung erproben, sowie nach Lösungen suchen, falls kein oder zu wenig Verbandsmaterial zur Hand sei. Wow, gar nicht so schwierig – wie anfangs gedacht! ;-)
Ein herzliches Dankeschön an jene Eltern (Mediziner und Nicht-Mediziner), die dieses von Eltern organisiertes Projekt spontan unterstützt haben (teils ohne zu wissen, was auf sie an jenem Tag zukam). Ihre Leidenschaft für 1. Hilfe / Medizin bzw. ihr Arbeitsfeld war erlebbar und für einige Schüler:innen sogar inspirierend. Danke ebenso an jene Eltern, die bereit sind im nächsten Schuljahr erneut dies mitzugestalten. Besonders aber auch jenen, die dieses Projekt ermöglicht haben.

Nicht zu vergessen: Danke von uns allen an jene Familien, die uns mit Fingerfood die Pausen versüßt haben.

Zusammen mit dem 2025-Angebot haben ca. 90 Schüler:innen der 7.–9. Klasse dieses Angebot wahrgenommen. 

Am Ende dieses Vormittags trauten viele 7.-Klässler:innen sich nun zu, im Ernstfall helfen zu können, was wünscht man sich mehr?

Lebensweltorientiertes Lernen – ganz einfach ;-)

Gez. J. Trapp (Elternvertreterin)


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